Die Programmierung und die Entwicklung neuer Regatta-Hardware wird von einer Handvoll Kanurennsport-Individualisten betrieben. Alle wissen dabei genau um was es geht, denn alle kommen aus dem Kanurennsport und haben selber aktiv gepaddelt. Das Hauptziel ist: Für die Sportler die optimalsten und fairsten Bedingungen zu schaffen.

Spezialisierung!
Jeder im Team hat sich auf seine Aufgabe spezialisiert ohne dabei den Gedanken der gemeinsamen Sache zu verlieren. Mittlerweile kann das ReVeS-Team stolz darauf sein, dass etliche Entwicklungen aus der „ReVeS-Ideenschmiede“ sich auf den Regattaplätzen etabliert haben.
Besonders stolz ist man darauf, dass auch die Fachwartetagung des DKV die Meinung des ReVeS-Teams hört. Sind die ReVeS-Teams doch auf etlichen Regattaplätzen in ganz Deutschland vor Ort und am Puls des Geschehens. Davon profitieren alle Regattaausrichter. Bei den jährlich stattfindenden Updateschulungen wird diese Erfahrung an diese weitergegeben.

So können viele Probleme und Unstimmigkeiten bereits im Vorfeld erkannt und ausgeräumt werden. Dabei möchte ich meine Kampfrichterfreund Horst Behle mit seinem Spruch zitieren: „Man kennt seine Schweine am Gang“.

Anmerkung: Horst Behle, der uns leider viel zu früh verlassen hat, sitzt jetzt sicherlich auf seiner Starterwolke und richtet himmlische Kanuengel aus. Er wird aus seiner himmlische Position sicherlich ein Auge auf seine irdischen Startkollegen werfen. Und so dürfen wir hoffen, dass alle Starter doch noch die richtige Eingebung erhalten.